| Lygia Clark - Biographie | ||
Die Grundhaltung des Werkes von Clark ist antimechanistisch und biologisch. In den 70er Jahren interessierte sie sich zunehmend für die therapeutischen Möglichkeiten von Kunst. Ihre späten interaktiven Arbeiten enthalten zwar Elemente von Happening und Performance, sind aber wohl eher Versuche, sich entlang der feinen Trennungslinie zwischen zeitlich und räumlich fixierter Kunst einerseits und Psychotherapie andererseits zu bewegen. Seit 1978 widmete sie sich ausschließlich ihrer psychoanalytischen Praxis. Retrospektiven: 1986 Paço Imperial do Rio de Janeiro mit Hélio Oiticica; 1987 Museu de Arte Contemporânea da Universidade de São Paulo. Ausstellungen: 1959,1961,1963 und 1967 Bienal de São Paulo; 1960, 1962 und 1968 Biennale di Vanenzia; 1960 »Konkrete Kunst« in Zürich; 1964 Signals Gallery, London (Zusammengestellt von Tadeu Chiarelli, erschienen im Katalog »Lateinamerikanische Kunst im 20. Jahrhundert«, Josef-Haubrich-Kunsthalle, Köln, Februar/April, 1993) |
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| Lygia Clark - 1 | ||
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