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Venedig / 2003 / Report / Träume & Konflikte |
Bruchlinien: Zeitgenössische afrikanische Kunst und sich verschiebende Landschaften |
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Gilane Tawadros entlehnt den Ausstellungstitel der Geologie. Bruchlinien (in Englisch: Fault Lines) entstehen durch Erdeinbrüche oder an den Rändern der Kontinentalplatten. Die Kuratorin meint: "Bruchlinien können Zeichen signifikanter Verschiebungen oder gar bevorstehender Katastrophen sein, aber sie bringen auch neue Landschaften hervor." Auf die Ausstellung übertragen, bedeutet dies, dass Gilane Tawadros Künstler aus Afrika und der afrikanischen Diaspora zusammenbringen wollte, "deren Werke die Bruchlinien nachzeichnen, die die zeitgenössische Erfahrung lokal und global umreißen. Durch die Auswirkungen von Kolonialismus und Postkolonialismus, von Migration und Globalisierung, sind diese Bruchlinien in die physische Gestalt unserer Welt eingeätzt worden." Siehe den Text der Kuratorin, Presseinformation. Gilane Tawadros ist Direktorin des inIVA (Institute of International Visual Arts) in London.
Künstler dieser Ausstellung in Universes in Universe: Weitere Informationen in anderen Bereichen Nafas. Kunstmagazin The Short Century Authentic / Ex-centric Afrika: Kunst Afrika: Künstlerindex Afrika: Kuratoren |
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