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Sydney Biennale |
Sydney Biennalen 1973 - 2004 |
2004 |
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On Reason and Emotion On Reason and Emotion (Über Grund und Gefühl) ist vom Neurologen Antonio Damasio inspiriert und bringt hoch komplexe Konzepte und Werke zusammen, die den Betrachtern den Gebrauch aller ihrer Sinne abverlangen und sie zum Denken und Fühlen gleichermaßen herausfordern. Das Publikum geht zu Fuß in einem Rundgang von einem Ausstellungsort zum anderen durch Sydney. Vieles ist in den größten Kunstmuseen und Galerien der Stadt ausgestellt. Darüber hinaus entstanden neue, ortsspezifische Projekte im öffentlichen Raum, so z.B. im Botanischen Garten und vor dem Opernhaus. Beteiligte Länder: |
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2004 |
2002 |
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(The World May Be) Fantastic Die Biennale fand an 8 Orten statt, u.a. in einem leeren Geschäftshaus in der Orwell Street, Potts Point. Die Ausstellung war auf Künstler fokussiert, die Fiktionen, Fälschungen, erfundene Methoden und Experimente als Basis ihrer Arbeit benutzen. Die Projekte feierten das Potenzial des kreativen Akts, alternative Welten zu erschaffen und nahezulegen, dass das System unseres Alltagsglaubens konstruiert, halluzinatorisch und veränderbar sein könnte. Beteiligte Länder: |
2000 |
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48 Künstler aus 23 Ländern Diese Biennale umfasste 6 Ausstellungsorte sowie eine Reihe paralleler Ausstellungen und Veranstaltungen in der ganzen Stadt. Im Gegensatz zu den vorhergehenden Biennalen wurden die Arbeiten von einem Auswahlkomitee augewählt, dem international renommierte Kuratoren und Museumsdirektoren angehörten. Fumio Nanjo sagte zur Auswahl: "Die Teilnehmer der Sydney Biennale 2000 sind Künstler, die ihre Sicht der Realität in Werken ausdrücken und hinterfragen, die Veränderung und die Möglichkeit von Veränderungen beinhalten." Beteiligte Länder: |
1998 |
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Every Day 10 Ausstellungsorte in verschiedenen Regionen der Stadt, darunter heritage finger wharf Pier 2/3 und Goat Island. Zahlreiche ortsgebundene Arbeiten im öffentlichen Raum. Die Ausstellung untersuchte Begriffe des zeitlichen und räumlichen "Alltags". Die Werke der Künstler waren insbesondere durch deren eigenes Zuhause inspiriert und nutzten einfachere Ausdrucksformen und Materialien. Beteiligte Länder: |
1996 |
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Jurassic Technologies Revenant Die 10. Biennale präsentierte eine Neubewertung älterer Vervielfältigungstechniken, wie Fotografie, Film und Druckmedien. Schlüsselthemen waren der Umgang mit der Identität, Erinnerung versus Geschichte, das Fantastische und Gothic. Beteiligte Länder: |
1992/1993 |
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The Boundary Rider Die 9. Biennale zeigte eine Verschiebung weg von Europa und den USA, und über 90% der Künstler waren in Australien zuvor noch nicht gezeigt worden. Arbeiten von solchen umstrittenen Künstlern wie Orlan untersuchten das Überschreiten konzeptioneller und kultureller Grenzen. Ein umfangreiches Programm mit Filmen, Vorträgen und Symposien ging den in dieser Ausstellung aufgeworfenen Fragen nach. Beteiligte Länder: |
1990 |
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The Readymade Boomerang: Certain Relations in 20th Century
Art Die 8. Biennale untersuchte historische Verbindungen zwischen den "readymades" vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu den 1980er Jahren, ausgehend vom Schaffen von Duchamp, Man Ray und Picabia. Umfangreiches paralleles Programm: Musik, Performances, Vorträge, Symposien, Workshops. Beteiligte Länder: |
1988 |
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From the Southern Cross: A View of World Art c1940 - 1988 Schlüsselwerke von solchen Künstlern wie Leger, Klein, Balthus und Beckmann. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit den Veranstaltern der Zweihundertjahrfeier und wurde in Sydney und Melbourne gezeigt. Zum zweiten Mal war Pier 2/3 (ein traditioneller Kai an der Walsh Bay) ein zentraler Ausstellungsort, an dem eine spektakuläre Arbeit von Aboriginals zu sehen war, bestehend u.a. aus 200 Begräbnispfählen. Es gab eine spezielle Sektion für zeitgenössische und Performance-Kunst aus Japan. Beteiligte Länder: |
1986 |
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Origins, Originality + Beyond Die Ausstellung warf die Frage auf, was die Originalität im Schaffen so verschiedenartiger Künstler wie Malcolm McLaren, Eric Fischl und Carlo Maria Mariani ausmacht. Sie ging den Ursprüngen, dem Tod und dem Wiederaufleben von Form und Imagination sowie dem Übergang vom Modernismus zum Postmodernismus nach. Beteiligte Länder: |
1984 |
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Private Symbol: Social Metaphor Die 5. Biennale war auf den Ausdruck privater Sichtweisen und Obsessionen sowie weiterreichende politische Statements im Schaffen diverser Künstler fokussiert, darunter Haake, Kruger, Cragg und Gilbert and George. Beteiligte Länder: |
1982 |
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Vision in Disbelief Die Ausstellung feierte die Rückkehr zur Malerei und traditioneller künstlerischer Ausdrucksformen, bezog aber auch separate Sektionen für Performance, Sound und Video ein. Umfangreiches paralleles Programm u.a. mit Vorträgen und Konferenzen sowie diversen eigenständigen Ausstellungen. Beteiligte Länder: |
1979 |
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European Dialogue Dieser Dialog mit Europa hinterfragte die Vorherrschaft von New York als Welt-Zentrum der zeitgenössischen Kunst. In der Ausstellung ging es um die direkten Verbindungen zwischen Europa und Australien und um den Einfluss der europäischen auf die australische Kunst. Beteiligte Länder: |
1976 |
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Recent International Forms in Art Die Biennale wurde in der Art Gallery of New South Wales gezeigt, die damit zum wichtigste Ausstellungsort auch aller weiteren Editionen wurde. In der Ausstellung waren neue Formen der Skulptur sowie Performance, Mail Art, Videoarbeiten und darüber hinaus traditionellere Ausdrucksformen zu sehen. Beteiligte Länder: |
1973 |
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The Biennale of Sydney Im neu eröffneten Opernhaus von Sydney war Kunst vor allem aus der Asien-Pazifik-Region zu sehen. Gezeigt wurden insbesondere zeitgenössische Architektur und neue Ansätze in der Skulptur und Malerei. Beteiligte Länder: |
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