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4. Biennale des Mercosur |
4. Biennale der Visuellen Künste des Mercosur |
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Zentrales Thema: Zeitgenössische Archäologie Wie Kurator Nelson Aguilar schrieb, soll die 4. Edition der Biennale des Mercosur die "Ordnung des globalen Kulturkreises in Frage stellen, die Spezifik der lateinamerikanischen Kunst stärken und eine Alternative zu den etablierten Kunstzentren vorschlagen." Dabei soll die Beziehung zwischen der Archäologie und dem Zeitgenössischen die Grundidee und treibende Kraft der Veranstaltung sein. Mit dem Titel sei u.a. gemeint, dass Elemente der weit zurückliegenden kulturellen Vergangenheit Eingang in die künstlerischen Manifestationen der Avantgarde des 20. Jahrhunderts fanden, deren Leistungen wiederum durch die jüngste Kunstproduktion bestätigt werden. Deshalb könne man von einer "lebendigen Archäologie" reden, die einen langen Zeitraum kultureller Aktivität umfasse. Neben drei übergreifenden Ausstellungen sind die Länder des Mercosur mit nationalen Präsentationen sowie der Ehrung eines anerkannten Künstlers vertreten. Mexiko ist dieses Jahr als Gastland eingeladen worden. Die einzelnen Ausstellungen und Kuratoren finden Sie unter Daten und Fakten. |
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