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Das Thema der 4. Gwangju Biennale ist tatsächlich als "Pause" zu verstehen. Die Veranstalter sind der Meinung, dass es nach der Hektik des 20. Jahrhunderts jetzt zu Beginn des neuen Jahrtausends an der Zeit sei, innezuhalten, über das Vergangene nachzudenken und "alte Paradigmen zu zerstören und zu erneuern". Aber man könne auch einfach die Pause als solche genießen ....

Als neu gegenüber den bisherigen Editionen der Gwangju Biennale wird u.a. hervorgehoben, dass es keine Trennung mehr zwischen Haupt- und speziellen Ausstellungen gibt und die Kategorisierung nach Kontinenten oder Ausdrucksformen zugunsten thematisch bestimmter Projekte aufgehoben ist. Neu seien auch die vielen Workshops, Vorträge und Diskussionen sowie die Veranstaltungen im öffentlichen Raum, bei denen das Publikum mitmachen kann.

Siehe die Zusammenfassung der Fakten und Daten. |
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